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seo für flash zum aktuellen zeitpunkt

Artikel über flash, adobe und seo

last modified: 28.05.2017

SEO für Flash zum aktuellen Zeitpunkt

Verfasst: 2008-02-17 17:33:49 Uhr - von Dan Larkin
Tags: flash, adobe, seo



Nachdem ich in einem meiner letzten Artikel schon über SEO und Flash geschrieben hatte, wie Suchmaschinen in der Lage (sein sollen) sind, Flashanimationen auszulesen, um die Inhalte zu indexieren und auch die Problematik im letzten Artikel des offiziellen Google-Blogs (http://googlewebmastercentral.blogspot.com) mal wieder aufgetaucht ist, wirds Zeit für eine Art Fortsetzung oder auch Teil 2 von SEO für Flash ...

In der Theorie hört es sich ja alles ganz toll an: Suchmaschinen können Flash auslesen. Doch in Wahrheit tun sie sich nach-wie-vor extrem schwer und reinrassige Flashseiten haben in puncto Ranking immer noch schlechte Karten. Sicherlich kann man mit viel Aufwand und Einsatz schon ein bisschen aus einer Flashseite SEO-technisch rauskitzeln, doch richtig Spass kommt dabei nicht auf.

Einige uralte Flashseiten von mir (ja ich habe damit auch schon früher rumgebastelt :-) wurden zwar schon von Google "durchleuchtet", doch was der Bot da an Informationen herauskitzeln konnte, ist mehr als dürftig. Trotz der gesamten Technologie, der guten Ansätze, etc ... ist Flash immer noch nichts um eine Seite richtig zu "verSEOen".

Was kann man zum heutigen Zeitpunkt nun also tun, um eine Seite auch für Suchmaschinen interessant zu machen, ohne dabei auf Flash zu verzichten?

Es gibt mehrere Ansätze, wie man vorgehen kann/sollte, doch diese sind immer abhängig davon, welches Budget (oder auch wieviel Zeit) man hat, was man erreichen will und wie die gewünschte Seite im Endeffekt aussehen soll.

1.) "doppelt-ge-moppelt": Bei dieser Strategie werden die gesamten Inhalte der Flashseite einfach komplett noch einmal als HTML-Variante angeboten. Die mit Abstand effektivste und leider auch aufwendigste (teuerste) Version. Das hat mit SEO für Flash eigentlich auch nichts mehr zu tun, denn man hat eine HTML-Internetpräsenz und eine "Multimedia-Version" in Flash. Vorteil ist dabei natürlich die absolute "Gestaltungsfreiheit". Man kann sämtliche Stärken von Flash (z.B. 100%ige Skalierbarkeit) voll ausnutzen und absolut reine Flashsites erstellen.

1.1.) "die Zecke": Eine Variante von "doppelt-ge-moppelt", wobei sich die Flashseite, die Texte von seiner "HTML-Schwester" saugt. Dies hat nur administrative Vorteile, denn wenn einmal ein Text ergänzt oder umgeschrieben werden muss, braucht man diesen Arbeitsschritt nicht mehr doppelt machen (1x bei der HTML-Seite und 1x bei der Flashseite). Gelöst wird das Ganze via "actionscript" (die Programmiersprache von Flash), hiermit ist es möglich, das die Flashseite die Inhalte aus der entsprechenden HTML-Seite ausliest und dann in der Flashdatei letztendlich ausgibt. Wenn man nun einen Text ändern muss, macht man es lediglich an der HTML-Seite, die Flashseite (die Zecke) saugt sich dann die aktuellen Texte automatisch.

2.) "gezielte Akzente setzen": Hierbei arbeiten man im Grunde mit einer normalen HTML-Website, die lediglich für die Besucher mit vereinzelten Flashanimationen aufgewertet wird. Wo andere eine Seite mit Bildern gestalten, werden hier anstatt Bildern (oder auch manchmal ergänzend dazu) einfach Flashanimationen eingebunden. Dabei versteht es sich von selbst, das sich die eigentlichen Informationen im HTML-Teil befinden und die Flashanimationen lediglich etwas fürs Auge darstellen. Sollten sich dennoch einmal ein paar vereinzelte Informationen/Texte in der Animation vorkommen, so kann man diese z.B. über das - NOSCRIPT Tag - entsprechend in die Webpage integrieren.

Es gibt noch einige andere Ansätze, die Inhalte einer Flashseite für die Suchmaschinen aufzubereiten, doch meist sind diese noch aufwendiger, mit weiteren technischen Voraussetzungen verbunden oder schlichtweg "Hirngespinste", daher belasse ich es hiermit bei diesen 2,5 Punkten. Wer viel Zeit (oder Geld) hat sollte sich für Punkt 1 oder 1.1 entscheiden, da er damit sämtliche SEO-Flash-Probleme komplett umschifft. Punkt 2 ist jedoch eine Möglichkeit für Jedermann. Man bleibt bei den HTML-Standards (und somit auch bei den "normalen" SEO-Möglichkeiten) und peppt seine Seite einfach durch ein paar nette "Gimmicks" (Flashfilmchen) auf.

Wer weiss wie lange es noch dauern mag, bis die Suchmaschinen wirklich zu 100% in der Lage sind Flashfilme auszulesen und zu verstehen, beim Erkennen von Bildern, werden  ja mittlerweile auch schon einige Erfolge registriert, daher schauen wir mal was passiert...

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